©Li+Belle
Sonntag, 31. Oktober 2010
Tag 2 – Das Buch, das du als nächstes lesen willst (Belle)
Puuuh. Schwierige Frage. Ich habe mehrere Bücher zur Auswahl, z.B.: Der Junge im gestreiften Pyjama – John Boyne
oder Schwarze Kürbisse – Malika Ferdjoukh
oder ein Buch, das in der Zeit der DDR spielt: Der Klassenfeind + ich – Barbara Bollwahn.

Aber ich vermute, das ich mich zwischen den ersten zwei genannten Büchern entscheiden werde. ;)
©Belle
oder Schwarze Kürbisse – Malika Ferdjoukh
oder ein Buch, das in der Zeit der DDR spielt: Der Klassenfeind + ich – Barbara Bollwahn.

Aber ich vermute, das ich mich zwischen den ersten zwei genannten Büchern entscheiden werde. ;)
©Belle
Samstag, 30. Oktober 2010
Tag 9 – Das erste Buch, das du je gelesen hast (Li)
Das ist bestimmt nicht das erste Buch, das ich gelesen habe, weil das erste Buch etwas zu lange her ist, um mich daran zu erinnern. Aber dieses hier habe ich bei meiner Oma, zuerst angeschaut und später selbst gelesen.
Es geht um eine kleine Maus, die im Schatten einer Pyramide wohnt. Eine Maus, die sich allmorgendlich fröhlich aus dem Bett schwingt, sich 10 min Leibesübungen hingibt, danach ein Bad nimmt und sich dann – wie es sich gehört – die Zähne putzt.
Und die noch vor dem Frühstück ihre hübsche Wohnung sauber macht und alles auf seinen Platz legt.
Na ja jedenfalls geht sie eines Tages spazieren, in der Wüste, und wird dort von einem Geier entdeckt. Einem bösen Geier, der nur daran denkt, seinen Magen zu füllen. Die Maus beginnt um ihr Leben zu rennen, und als sie schon nicht mehr kann, schlüpft sie im letzten Moment in ein Bambusrohr. Der Geier fliegt dann mit dem Rohr davon und die Maus springt mit ihrem zu einem Fallschirm umfunktionierten Taschentuch aus luftiger Höhe ab. Doch der Geier hat ja Hunger und gibt nicht so schnell auf. Wieder muss die Maus rennen.
Sie rennt und rennt, und rennt auf einen braunen Hügel zu. Der Geier immer hinter ihr mit seinem hackenden Schnabel. Doch dann trifft der Geier mit seinem spitzen Schnabel den Schwanz des Königs der Tiere - der sich als schlafender Hügel entpuppt. Für den Geier läuft es nun ziemlich dumm, der Löwe macht ihm den Garaus. Der Löwe will die Maus auch gleich noch beseitigen, doch sie verspricht ihm, ihm eines Tages zu helfen.
Der Löwe lacht sich kaputt, aber!, kaum liegt die Maus in ihrem Bett, frisch gebadet und mit geputzten Zähnen, gerät der Löwe in eine Falle und brüllt wie am Spieß.
Die Maus steht wieder auf und befreit den Löwen, mit Hilfe ihrer gesunden Zähne, aus seiner misslichen Lage. Von nun an sind die beiden Freunde.
Natürlich will der Löwe wissen, weshalb die Maus so gut nagen kann – und ernennt die kleine Maus, nachdem sie ihm das Zähne putzen gezeigt hat – prompt zum obersten Zahnputzaufseher seiner Kinder.
©Li
Tag 1 - Das Buch, das du zurzeit liest (Belle)
Von Li abgeschaut - hier nun meine Bücherfrageliste.
Das Buch, das ich zurzeit lese, ist der dritte Band der Jessica – Darling – Reihe:
Dritte Wege von Megan McCafferty. Die ersten zwei Bände haben mich durch den Sarkasmus der Hauptprotagonistin überzeugt, sodass ich diesen Band natürlich auch lesen muss.
Allein das Cover ist eines der schönsten, das ich kenne. Um meine Ferien noch mehr zu genießen, habe ich erst heute mit dem Lesen begonnen. :)
© Belle
Das Buch, das ich zurzeit lese, ist der dritte Band der Jessica – Darling – Reihe:
Dritte Wege von Megan McCafferty. Die ersten zwei Bände haben mich durch den Sarkasmus der Hauptprotagonistin überzeugt, sodass ich diesen Band natürlich auch lesen muss.
Allein das Cover ist eines der schönsten, das ich kenne. Um meine Ferien noch mehr zu genießen, habe ich erst heute mit dem Lesen begonnen. :)
Endlich - Jessica hat einen Studienplatz in New York! Einziger Wermutstropfen: Markus geht zum Studium nach Kalifornien. Wie soll sie es bloß ein halbes Jahr ohne ihn aushalten? Zu allem Überfluss hat Jessica für die Ferien einen Praktikumsplatz bei einer ziemlich coolen Zeitschrift ergattert - am liebsten würde sie ihn wieder absagen, um nicht noch einen Monat von Markus getrennt zu sein. Aber so ein klammeriges Mädchen ohne eigene Ziele wollte sie nie werden, also: Ab nach Brooklyn in die Zeitschriftenredaktion! Zum Glück hat sie das Tagebuchschreiben bei alldem nicht aufgegeben - und beschert der Jessica-Darling-Serie einen furiosen dritten Band!
© Belle
Freitag, 29. Oktober 2010
Tag 8 – Ein Buch, das dich an einen Ort erinnert (Li)
So, jetzt wird es wieder interessanter. Hierauf weiß ich nämlich eine Antwort. Es gibt ein Buch, das mich an eine Reise erinnert, die ich vor einigen Jahren unternommen habe:
Zwei Monate lang habe ich Chile bereist, ausgehend von Santiago de Chile ging es zuerst in die Atacama-Wüste und in das Städtchen San Pedro de Atacama – einem wunderschönen Fleckchen Erde.
Dort habe ich übrigens meinen ersten und wirklich gut schmeckenden pisco sour (eisgekühlter Traubenschnaps gemixt mit Limettensaft, Zuckersirup und Eiklar) getrunken. Lecker!
Nach der Wüste ging es in den Süden nach Puerto Montt. Und von dort aus mit dem Schiff nach Puerto Natales, den Nationalpark Torres del Paine und Feuerland mit der südlichsten Stadt: Ushuaia.
©Li
Zwei Monate lang habe ich Chile bereist, ausgehend von Santiago de Chile ging es zuerst in die Atacama-Wüste und in das Städtchen San Pedro de Atacama – einem wunderschönen Fleckchen Erde.
Dort habe ich übrigens meinen ersten und wirklich gut schmeckenden pisco sour (eisgekühlter Traubenschnaps gemixt mit Limettensaft, Zuckersirup und Eiklar) getrunken. Lecker!
Nach der Wüste ging es in den Süden nach Puerto Montt. Und von dort aus mit dem Schiff nach Puerto Natales, den Nationalpark Torres del Paine und Feuerland mit der südlichsten Stadt: Ushuaia.
Tag 7 – Ein Buch, das dich an jemanden erinnert (Li)
Ich überlege nun schon seit ein paar Tagen, ob es ein Buch gibt, das mich an jemanden erinnert. Und nein, ich muss passen. Es gibt bestimmte Zeiten, die zu bestimmten Büchern gehören und in denen bestimmte Leute vorgekommen sind, aber es gibt kein Buch, das mich speziell an jemanden erinnert.
©Li
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Tag 6 – Ein Buch, das du nur einmal lesen kannst, egal, ob du es hasst oder nicht (Li)
Normalerweise lese ich die meisten Bücher, bis auf wenige Ausnahmen meiner Lieblingsschriftsteller, nur einmal, weil a. gibt es noch so viele Bücher, die gelesen werden wollen und b. merke ich mir zumindest ein wenig, was in den Büchern vorkommt, und somit verlieren sie für mich nach dem Ende an Reiz.
©Li
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Dienstag, 26. Oktober 2010
Tag 5 – Ein Buch, das du immer und immer wieder lesen könntest (Li)
Auch davon gibt es wieder ein paar, die ich a. schon einige Male gelesen habe (falls das auch zählt) und b. jederzeit wiederlesen würde.
Kleine Auswahl?
"Schnee, der auf Zedern fällt" habe ich mehrmals begonnen und abgebrochen und irgendwann durchgehalten und wurde dafür mehr als belohnt. Ein wunderschönes Buch, das ich dann noch mehrmals gelesen habe.
© Li
Kleine Auswahl?
Was die Frau in dem Buch alles erlebt - alle Achtung!
Ich bin jedes Mal wieder begeistert, wie T. C. Boyle abschweift und nach einer Weile, in der man glaubt, er erzähle etwas ganz anderes, den Faden wieder aufnimmt und alles miteinander verknüpft.
Rasant!
Den "Herr der Ringe" z.B. habe ich in früheren Zeiten immer mit auf Reisen genommen, das Buch war schön dick, ich habe lange dran hingelesen und es passte in mein Gepäck. Und da so Rucksackreisen doch manchmal etwas abenteuerliches an sich haben, waren mir Frodo, Sam, Aragon und Gandalf würdige Begleiter.
"Schnee, der auf Zedern fällt" habe ich mehrmals begonnen und abgebrochen und irgendwann durchgehalten und wurde dafür mehr als belohnt. Ein wunderschönes Buch, das ich dann noch mehrmals gelesen habe.
© Li
Montag, 25. Oktober 2010
Tag 4 - Dein Hassbuch (Li)
Mein Hassbuch. Ich habe kein Hassbuch, ich hasse nicht. Hass ist ein zu starkes Wort und eine zu starke Empfindung - für ein Buch. Es gibt Bücher, die mir weniger Vergnügen bereiten und die ich abgebrochen habe. Aber hassen, nö, das ist zu ungesund.
Trotzdem sage ich manchmal, ich hasse das ... und meine es wie:
Fettes Brot - Ich hasse das
©Li
Trotzdem sage ich manchmal, ich hasse das ... und meine es wie:
Fettes Brot - Ich hasse das
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Sonntag, 24. Oktober 2010
Tag 3 – Dein Lieblingsbuch (Li)
Schwierig, schwierig – ich kann mich nur schlecht für ein Einzelnes entscheiden, denn es gibt einige Bücher, die unter Lieblingsbuch fallen z.B.
Stewart O’ Nan: alle, alle lieben dich
Willy Vlautin: Lean on Pete
Miriam Toews: Die fliegenden Trautmans
Philippe Djian: Blau wie die Hölle
Und doch gibt es vielleicht ein Buch, das der heißeste Anwärter auf den ersten Platz unter meinen Lieblingsbüchern ist. Eines, das ich schon viele Male gelesen habe, das total zerfleddert aussieht, verbraucht und benutzt, und mich schon viele Jahre begleitet.
T.C. Boyle – Wassermusik
Wassermusik erzählt von den zwei Westafrika-Expeditionen des schottischen Entdeckers Mungo Park, der sich um 1800 auf die Suche nach dem Niger machte, beide Male in Begleitung eines ehemaligen Sklaven und Butlers. Zugleich ist Wassermusik die Geschichte eines Londoner Trunkenbolds und Trickbetrügers namens Ned Rise und von Parks Geliebter und spätere Frau Ailie Anderson, die in Schottland auf die Rückkehr des Weltenbummlers wartet.
Das Buch ist so witzig, so originell und so T.C. Boyle.
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